Die Ärzte...auuuuus Berlin....fass mich vorsichtig an...wie Porzellan
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Sie müssen euch nicht gefallen..ist meine Art mit Problemen fertig zu werden...

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light, but no sunshine

I was blind, because your light blinded me
Now I could see, but I´m alone in the dark
You´re only a shadow in my head,
whispering in my mind, appearing in my dreams
I´m walking alone through the night,
looking for a small light or something like that,
but in this darkness I couldn´t find anything.

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Du stichst mich nieder,
aber mein Herz ist schon längst tot
es war nur meine Hülle,
die du endgültig getötet hast.
Ich war schon tot,
bin schon 1000 mal gestorben
Nun liege ich endgültig am Boden,
unfähig noch einmal aufzustehen
Es war dein Licht,
das mir etwas Leben zuhauchte,
doch es verging so schnell wie es kam
Du hast den letzten Funken in mir ausgelöscht,
das letzte Gefühl von Liebe

Du sagst du bist anders als die anderen,
du sagst du willst mir nur helfen,
aber du bist genauso wie sie,
wie alle anderen
Du sagst du bist nicht stark genug,
aber ich bin es auch nicht
zu schwach wofür?
Zu schwach um zu lieben?

Lüg mich nicht an!
Schon die Wahrheit ist aus deinem Mund eine Lüge
Nähe, nur eine Lüge
Vertrauen, nur eine Lüge
Liebe, nur eine Lüge

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Ich brauche dich

Du sagst, du bist glücklich mit mir,
aber wieso zeigst du mir nicht,
wie ich mit dir glücklich sein kann?
Ohne dich bin ich nur ein loses Blatt,
das von Trauer davongetrieben wird.
Ich brauche dich,
ich brauche deinen Halt,
deine Nähe,
deine Liebe,
deine Zuwendung,
deine erlösenden Worte
Ich brauche dich
Hilf mir!
Warum stößt du mich weg?

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Du
verletzt mich
brichts mein Herz
sagst du liebst mich?
Schmerz




rot
die Farbe der Liebe
rot
die Farbe der Rosen
rot
die Farbe von Blut aus meinen Wunden,
auch sie werden irgendwann heilen
zurück bleiben nichts als Narben,
schmerzhafte Erinnerungen an dich





Abstand
für Tage
oder für Wochen
halte es nicht aus
Sehnsucht



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Das hat eine sehr liebe Person über mich geschrieben......schon ganz schön krass wenn man so was schreiben kann...auch wenn ich mich ne so sehe...

.. ich stehe direkt davor ... und sie hat die augen zu ... vielleicht merkt sie es nicht oder sie will es nicht merken ... das sie ihre augen verschließt lässt mir die frage nach ihrer augenfarbe offen .. obwohl ich sie doch schon weiß ... der spiegel ihres inneren, ihres herzens .. bleibt mir auf ewig verborgen .. weil ich zu lange gezögert habe .. mich mit der falschen gequält habe .. nun quäle ich mich mit einem engel weiter .. ein engel von haarfarbe und augenfarbe abweichend ... jetzt zumindest .. aber dennoch ein engel .. unsichtbare flügel .. ein lächeln dass selbst eine hölle aus tränen besiegen kann ... letztlich ist dass besonderste aber doch der blick .. ein blick in ihre augen .. und man vergisst alles ... außer diese augen .. so süß wie weintrauben ... und so begehrt wie wein ... wenn du ihr in die augen siehst weißt du nichts mit dem anzufangen was ich sag ... du hast zu oft in sie hineingeschaut .. aber verdreht so das ost zu west wurde und west zu ost .. ohne sie zubeachten ... weil sie dir zu bekannt sind .. solange kennst du sie schon .. länger als ich .. ich haben die augen noch nie weinen sehen ... ich will sie auch nie weinen sehen ..
ich will ihre stimme nocheinmal mindestens hören .. diese stimme macht abhängig wie diese augen ... ein engel sammt himmel auf erden .. vor den eigenen augen ... ein engel der jede sünde wert ist .....

..............das auch.....:

Diese Weintrauben sind nicht zum Weinen gedacht, sie sollen Freude ausdrücken. Egal wie alt diese Augen sind, sie zu sehen tut immer gut. Man kann sie stundenlang ansehen, in ihnen versinken. Dennoch wagt man es nicht sie lange anzuschauen, sie können mit ihrer Reinheit bis in die eigene Seele sehen.
Ihr Mund ist nie traurig, immer ein spitzer Halbmond, ein halbmond wie in den schönsten Kunstwerken, mit den Spitzen nach oben, sodass man sich hineinlegen will, sich ihnen hingeben will, so träumerisch und so verführerisch, niemand kann ihm widerstehen, dennoch muss man es.
Ihre Nase, gesehen im kalten Winter, leuchtet eine sanfte, rote Wärme aus. Selbst der Weihnachtsmann hätte sich lieber für ihre, statt Rudolph´s Nase entschieden, da ihre nicht den riesigen Umfang hat aber die größte Wärme ausstrahlt. So verliebt kann man in ihre Nase sein, und dennoch wendet man doch den Blick auf ihre Augen und auf ihren Mund und auch auf ihre Wangen.
Ihre Wangen, so blutjung und so frisch, so rot, wie die Äpfel im Frühling. So süß, so bekannt sind sie und dennoch fremd in dem Sinne, solche Pracht noch nicht gesehen zu haben. Nichtmal in den schönsten Träumen.
Ihr ganzes Gesicht würde jedem Künstler die Phantasie rauben, da die ganze Phantasie in ihrem Gesicht vereint ist. Die Form so undbeschreiblich, so sanft und doch ausdrucksvoll.
Ihre Haare, immer ein frischer Geruch, ja wie der Frühling, aber selbst im Herbst, man möchte diese zu jeder Jahreszeit an den eigenen Wangen spüren. Sie sind so natürlich schön, aber man kann sie sich nur vorstellen, sie sind immer verkleidet, aber immer ein schimmerndes rot. Selbst die Erdbeere würde bei diesem rot verblassen und ihr Geschmack würde fad bei dem Geruch dieser Haare
Ihr Körper, die Konturen nur selten für den normalen Menschen zu sehen, da ein Mantel ihn ziert. Dieser verbirgt ein Geheimnis, das zu finden sich jeder zur Aufgabe gemacht hat. Wie einen Schatz nur nicht so leicht zu erreichen, und so leicht vorzustellen. Man gäbe jeden Schatz der Welt für sie her, allein für diese Augen.
Würde einer seine Stimme gegen sie erheben, er würde verstummen bei ihrem Anblick, ihm würden die Worte fehlen, sofern der Verstand überhaupt schon Worte nicht nur Laute produzieren kann. Ich gäbe mein Leben. Ich wäre gern der Romeo für diese Julia. Ich würde Shakespear´s Roman, seinen Traum umschreiben, um ein schönes Ende herbeizuwünschen. Und wenn dann doch einer sterben muss, dann will ich der Romeo sein, der sich opfert.
Man kann ihr Laster nicht missachten, aber es genießen. Man könne jeden dazu verleiten. Der Rauch lässt Mystik aus ihrem Innersten emporsteigen, eine Mystik die noch lange nicht gefunden und noch nicht einmal erdacht war.
Aphrodite selbst wäre eine alte Bauernsfrau, gegen diese junge Prinzessin, die einen ganzen Hofstaat besitzt ohne ihren Wunsch, tausende werbende Prinzen, ohne ihren Wunsch. So ist sie doch verflucht, ein Fluch der ihr zum Verhängnis wird und ihr Verhängnis mag mein Tod sein. So will ich Nacht um Nacht sie in den dunklen Gassen, Wäldern aus Häusern, beschützen, sie geleiten zu ihrem Schloss, doch nicht um des Königs oder Königinnen Willen, sondern um tausend Willen, der Menschen, denn gibt man ihr ein Leid, so leidet alles andere tausendmal mehr.
Ich will mich ewig für sie in ein fremden Schwert stürzen. Und selbst wenn kein Herakles kommt um mich, einen Prometheus, von dem Schmerz des Schwertes zu befreien, selbst wenn ich nicht auf Rettung warten kann, so will ich es trotzdem ertragen. Selbst wenn der Teufel selbst mich einlädt, so will ich dem Teufel die Hand reichen. Ich würde mir in der Hölle ein Fernglas bauen und tagein tagaus sie suchen, wie einen verlorenen Stern, wie meine Sonne, mein Lebensfunken.



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